Aktuelles:

13.08.2010

Sommerfest im Caritasseniorenzentrum St. Thekla

Zum 10. Mal geht der Tombolaerlös an die Malteser Sozialküche St. Petersburg – 600 Euro machen 600...

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21.01.2010

Haiti: Malteser helfen!

Haiti: Die Katastrophe zum Guten wenden!Malteser operieren in Port-au-Prince Kinder und Erwachsene,...

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Hospizarbeit - Zusammen leben bis zuletzt!

Bild: Sanduhr in der Hand - die Zeit verrinnt!

Zusammen
meint: in treuer Begleitung in unserer mitmenschlichen Existenz
Leben
meint hier auch: Sterben, weil der Sterbeweg in jedem Moment Leben ist
Bis zuletzt
spricht den Augenblick des Todes an, für den jeder sein Bild und seinen Zukunftsentwurf braucht und findet. Der Christ bezeugt den Tod als Verwandlung in der Gottesbegegnung und das Heimkommen zu Ihm.

Malteser Hospizarbeit gibt es seit 1991 in der Diözese Würzburg. Sie ist die liebevolle ganzheitliche Begleitung von schwerstkranken oder alten Menschen in ihrer letzten Lebensphase sowie von Angehörigen und Freunden in ihrer Trauer. Sterben ist für uns ein Teil des Lebens, ohne Leben künstlich verkürzen oder verlängern zu wollen. Malteser Hospizarbeit lässt sich weder auf einen engegrenzten Zeitraum noch durch medizinische Diagnosen festlegen. Sie ist unabhängig vom Grad der Verwandtschaft und von der Zugehörigkeit zu einer Religionsgemeinschaft. Malteser Hospizarbeit ist getragen von christlichem Glauben, Hoffen und Lieben.

Hospizhelfer/-innen:

  • sind da: für Sterbende, Angehörige und Trauernde gleichermaßen
  • besuchen, hören zu, respektieren den Anderen, helfen im Alltag und bemühen sich, Leid mitzutragen und zu trösten
  • beziehen das persönliche und soziale Umfeld mit ein
  • unterliegen der Schweigepflicht
  • werden von Fachleuten begleitet und beraten
  • sind ehrenamtlich tätig und helfen unentgeltlich